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Globuli auf grünem Blatt
Was ist Homöopathie, wer hat sie erfunden und wie werden die Mittel hergestellt und angewendet? Und außerdem: die wichtigsten Substanzen von A-Z.
Grafik: Gehirn
Die homöopathischen Mittel für Kopf, Haar, Sinnesorgane, Gehirn, Immunsystem, Hals, Bronchien, Lunge, Herz, Verdauungs- und Geschlechtsorgane.
Grafik: Muskulatur von Arm und Rücken
Homöopathische Mittel für Muskeln, Gelenke, Rücken und Wirbelsäule sowie für die Haut und bei psychischen Problemen, wie Schlaf- und Essstörungen, Nervosität.
Schwangere Frau mit Kleinkindern
Leichte Beschwerden im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Geburt und bei Kindern können oftmals homöopathisch gelindert werden.
Taschenapotheke
Für zu Hause und unterwegs: Die homöopathische Hausapotheke, die Kleinkinder-, Reise- oder Sportapotheke bieten die wichtigsten Mittel.
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Homöopathie für Kopf, Ober- und Unterleib

Hier finden Sie Beschwerden rund um den Kopf aufgelistet, die man mit homöopathischen Mitteln lindern kann. Dazu gehören Kopfschmerzen, Halsentzündungen und Schnupfen. Außerdem: heilende Mittel für Beschwerden im Bereich des Ober- (Lunge, Herz und Magen) und Unterkörpers (Verdauungs- und Geschlechtsorgane).

Im Überblick



Beschwerden im Kopfbereich

Hinweis: Bei stärkeren oder länger andauernden Beschwerden sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen!

Hier finden Sie eine kurze Beschreibung der Beschwerden rund um Auge, Mund und Nase, und wie man sie mit homöopathischen Mitteln lindern kann. Typische Einsatzgebiete sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Erkältung oder Haarausfall.

Mehr dazu erfahren Sie auf den einzelnen Unterseiten:

Auge
Allergische Augenerkrankungen
Bindehautentzündung, Augenrötung, Konjunktivitis
Gerstenkorn

Erkältung, allgemein
Abwehrschwäche, Erkältungsneigung
Erkältung, akut
Erkältung vorbeugen
Schüttelfrost

Gehirn

Gedächtnis
Schwindel und Reisekrankheit

Gesicht
Trigeminusneuralgie

Haare
Haarausfall

Hals
Halsentzündung, Angina

Heiserkeit infolge Erkältung

Heiserkeit durch Überanstrengung


Kopfschmerzen
Kopfschmerzen, Migräne allgemein
Kopfschmerzen, Migräne bei Frauenleiden

Kopfschmerzen bei Grippe, Erkältung

Kopfschmerzen, Kater, Stress, Schulstress


Mund
Aphthen
Candidiasis, Soor

Lippenherpes

Mundgeruch

Mundschleimhautentzündung

Mundwinkelrhagaden

Nase
Heuschnupfen
Nasenschleimhaut trocken
Nasentropfen-Missbrauch
Nebenhöhlen
Schnupfen, erste Anzeichen
Schnupfen, fließend
Schnupfen, verstopft

Ohr
Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung

Zähne
Karies
Zahnfleischentzündung

Zahnfleischschwund, Parodontose

Zahnschmerzen, Zahnextraktion

Zahnungsbeschwerden, Kind
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Beschwerden im Bereich des Oberkörpers

Typische homöopathische Anwendungen am Oberkörper betreffen zum Beispiel Bronchialleiden, Herzbeschwerden und Brustbeschwerden der Frau.

Bronchialleiden
Bronchitis (Husten) trocken
Husten mit Schleim

Keuchhusten


Herzerkrankungen
Herzbeschwerden, nervöse
Herzbeschwerden mit Angst
Herzschwäche

Kreislaufbeschwerden


Brustbeschwerden der Frau
Abstillen
Brustdrüsenentzündung, Mastitis
Milchmangel

Milchstau

Spannungen in der Brust (Mastodynie, Mastopathie)

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Beschwerden im Bereich des Unterleibs

Viele homöopathische Mittel wirken gerade bei Erkrankungen im Unterleib. Auch bei Zyklusstörungen und Wechseljahresbeschwerden der Frau gibt es hilfreiche Homöopathika.

After
Analekzem
Analfissuren

Hämorrhoiden

Juckreiz

Bauchspeicheldrüse, Pankreas
Bauchspeicheldrüse, Pankreas

Blase, Niere
Bettnässen
Blasen-, Nierenschmerzen (Steine)
Blasen-, Nierenentzündung

Blasenschwäche, Inkontinenz

Reizblase


Darm
Darmkrämpfe, Darmkoliken
Durchfallerkrankungen

Flatulenz, Meteorismus

Gastroenteritis, Magen-Darm-Entzündung
Verstopfung, Darmträgheit

Zwölffingerdarmgeschwür

Galle
Gallenblasenentzündung
Gallensteine


männliche Geschlechtsorgane
Impotenz
Prostatitis


weibliche Geschlechtsorgane
Dysmenorrhoe, schmerzhafte Menstruation
Fluor vaginalis, Ausfluss

Hypermenorrhoe, starke Menstruation
Oligomenorrhoe, schwache Menstruation
Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Wechseljahresbeschwerden


Leber
Hepatitis
Leberstauung

Magen
Blähkolik Säuglinge
Blähungen, Aufstoßen

Brechdurchfall

Erbrechen, Übelkeit
Erbrechen, Übelkeit, Reise
Erbrechen, Übelkeit, Schwangerschaft

Gastritis, Magenschleimhaut - Entzündung
Gastroenteritis
Magenbeschwerden, nervös

Magengeschwür

Magenkrämpfe
Magen verdorben
Schluckauf
Sodbrennen, saures Aufstoßen

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Weitere Symptome und Krankheiten von A–Z

und was dagegen hilft finden Sie unter Selbstmedikation.

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Auge
© Shutterstock
Entzündungen des Auges lassen sich mit homöopathischen Medikamenten gut behandeln.
Frau schnäuzt sich
© Shutterstock
An Erkältungen erkranken Erwachsene im Schnitt 2- bis 5-mal jährlich, Kinder sogar bis zu 8-mal. Ursache der Erkältung ist die Ansteckung mit einem Virus. Es gibt ungefähr 200 verschiedene Virus-Typen, die Symptome einer Erkältung hervorrufen. Sie kommen aus den Familien der Rhino-, Adeno- oder Coronaviren.
Mädchen mit langen Haaren
© Shutterstock
Haarausfall kann viele Ursachen haben. In 95 % der Fälle sind hormonelle und erbliche Faktoren dafür verantwortlich. Mit homöopathischen Mitteln lässt sich vor allem der Haarausfall als Folge bestimmter Lebenssituationen behandeln: bei Erschöpfung, in den Wechseljahren, aber auch bei Allergien und Medikamentenunverträglichkeit.
Mund
© Shutterstock
Infektionen im Mund, etwa eine Schleimhautentzündung, können auf die passenden homöopathischen Mittel gut ansprechen.
Lachender Mund
© Shutterstock
Den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt kann die Homöopathie nicht ersetzen, aber sie bietet wirksame Unterstützung bei der Vorbeugung gegen Karies und Parodontose (Zahnfleischschwund).
Grafik: Herz, Brustschmerzen
© iStockphoto
Funktionelle Herzrhythmusstörungen nehmen zu. Der Grund: Stress und Hektik bestimmen unser Leben, Muße und Entspannung kommen zu kurz. Homöopathische Mittel können die Beschwerden lindern – eine langfristige Umstellung der Lebensweise wäre allerdings besser.
Grafik: Leber
© Shutterstock
Schwere Krankheiten wie beispielsweise eine Leberentzündung sind meist mit Homöopathika allein nicht mehr in den Griff zu bekommen. Man kann mit ihnen aber die damit einhergehenden Beschwerden lindern.
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